Wasserstoff trinken

mobiler Wasserstoff Generator

Wasserstoff H2 Generator

  • mobiler Generator

  • bring Leben in deine Zellen
  • mit informativer DE Anleitung inkl.

129.- CHF

zzgl. Versandkosten

Warum Wasserstoff Wasser trinken?

 

Übersäuerung und oxidativer Stress sind die Grundlage für Erkrankungen aller Art, insbesondere den uns bekannten "Zivilisationskrankheiten".

Wasserstoff greift genau dort absolut nebenwirkungsfrei ein. Wasserstoff angereichertes Wasser wirkt basisch auf den Körper und hat die stärkste antioxidative Wirkung, bietet also den höchst möglichen Zellschutz.

Antioxidantien binden freie Radikale, reduzieren dadurch die Zellealterung und haben daher einen starken AntiAging Effekt. Denn umso höher die Zelloxidation durch Sauerstoff Radikale, umso schneller altern wir. Wasserstoff reduziert diese Radikale und vermindert so die Zellalterung.

 

Es gibt mittlerweile unzählige wissenschaftliche Studien über den Nutzen von wasserstoffreichem Wasser für Mensch und Tier. Einige davon findest du weiter unten für dich als Kurzfassung aufbereitet.

 

Wasserstoff ist das kleinste von allen Molekülen und ist dadurch ein Gas, das im Körper alle Barrieren überwindet. Wasserstoff H2 gelangt überall hin, und zwar binnen Minuten. Sogar bis in die Mitochondrien und den Zellkern. Somit werden sogar dort Radikale neutralisiert und Zellalterung vermindert.

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h2 mit radikal wird zu h2o.jpg

Wasserstoff gehört in unseren Körper

Unser Körper besteht aus ungefähr 60% Wasserstoff. Nimmt man seinen zahlenmässigen Anteil, sind es sogar 99%.

Im Körper erfüllt dieser Stoff zur Hauptsache 2 wichtige Funktionen:

  • Energielieferant

Fett und Kohlenhydrate zB sind Kohlen-Wasserstoff-Verbindungen (CH-Verbindungen). Der Wasserstoff wir durch den Citrat-Zyklus im Stoffwechsel herausgelöst und reagiert in den Mitochondrien der Zellen mit Sauerstoff, eine Oxidationsreaktion bzw. Verbrennung findet statt und setzt Energie frei. Übrig bleiben Kohlen-DiOxid (CO2) und Wasser (H2O).

  • Antioxidans

Wasserstoff neutralisiert die Sauerstoff-Radikale, welche direkt nach der Oxidation in den Mitochondrien innerhalb der Zelle entstehen (Energiekraftwerke der Zellen). Diese Radikale können durch ihre aggressive Reaktionsfähigkeit schaden in und an der Zelle anrichten. Das ist oxidativer Stress. Zellalterung findet hauptsächlich durch die Belastung freier Radikale statt und bilden so einen Nährboden für chronische Erkrankungen aller Art!

Ein paar weitere Fakten zum Wasserstoff:

  • leichtestes Element und

  • am häufigsten vorkommendes Element im uns bekannten Universum

  • Wasserstoff ist potentielle Energie (Redox-Potential)

  • Es kommt alleine nur molekular als H2 vor

Wasserstoff h2 hydrogen periodic table p

 

Wasserstoff gibt es auch in der Natur durch Nahrung oder bei Wasserfällen. Dort kommt Wasserstoff und Sauerstoff ionisiert vor und liefert damit sogar direkt elektrische Energie für unseren Körper.

 

Gezielt in deinem Alltag lässt sich durch unseren Wasserstoffgenerator jederzeit diese Energie zur Verfügung stellen.

 

Unbedenklich

Wasserstoff kann nicht überdosiert werden, es gibt keine Hinweise auf negative Auswirkungen von zuviel Wasserstoff. Auch Wasserstoffgas ist gemäss mehreren Studien als unbedenklich in der Anwendung am Menschen einzustufen. Manche Studien legen sogar die Anwndung als Therapieform im medizinischen Bereich gegen diverse Erkrankungen, physisch sowie psychisch, und Gewebeschäden nahe. Siehe die Studien weiter unten.

 

Die positiven Effekte sind so vielfältig, dass die Anewndung von Wasserstoffreichem Wasser an Mensch und Tier praktisch pauschal empfohlen werden kann.

weitere Infos

Leichte und schnelle Verteilung im Organismus:

Aufgrund ihrer geringen Größe können die Wasserstoffmoleküle prakitsch alle Gewebe schnell durchdringen. Die Blut-Hirn-Schranke wird ebenfalls problemlos überwunden, so dass Schäden am Hirngewebe und dessen Zellen durch das Neutralisieren von Radikalen verringert werden können.

Wasser- und Fettlöslichkeit:

Dadurch kommt Wasserstoff in alle Winkel des Körpers und kann dort seine Arbeit machen.

 

Wasser selber mit Wasserstoff anreichern:

Mit diesem H2 Generator beträgt die Anreicherung 3 Minuten, dann schaltet das Gerät selbstständig ab. Trinke am besten gleich den gesamten Inhalt, da die H2-Konzentration mit der Zeit wieder abnimmt. Dank dem integrierten Akku ist das Gerät voll mobil und kann an einem herkömmlichen USB-Ladegerät aufgeladen werden.

Zu beachten:

Bei Produktion mit Leitungswasser können die Elektroden mit der Zeit verkalken, darum empfehlen wir gefiltertes oder Osmosewasser! Noch besser ist Wasser das zusätzlich Informiert/Strukturiert wurde.

Wichtig:

Glasbruch-Gefahr! Ein Durchgang kann mit gut verschlossenem Deckel gemacht werden. Willst du mehrere Durchgänge ausführen empfehlen wir den Deckel leicht zu öffnen, damit kein Überdruck entsteht. Fülle deshalb den Glaszylinder bis max 2 cm unter den Deckel, damit ein Gaspolster entstehen kann.

 

Wasserstoff wird gasförmig und gast bereits nach kurzer Zeit aus. Auch deshalb ist die mobile Lösung so genial. Stelle dein Wasserstoff-Wasser einfach her wo du gerade bist.
 


Tipp:

Lass den Prozess bis zu 3 mal durchlaufen, und du bekommst eine besonders hohe Konzentration von ca. 1000 bis 1600 ppb. Mit diesem Wert ist das Wasser gesättigt, mehr geht nicht, und braucht es auch nicht! Die positive Wirkung begeistert. Trinke täglich bis zu 2 Liter molekularer Wasserstoff, es gibt keine Nebenwirkungen und das Wasser schmeckt sensationell.

über das Produkt

Du bekommst

  • Wasserstoff-Generator mit PEM/SPE-Membran

  • USB-Kabel, kann von Ladegerät, Powerbank und Computer, Telefonladegerät usw. aufgeladen werden.

  • USB-Netzadapter

  • High Tech Borosilikat Glaszylinder

  • Bedienungsanleitung

  • LED-Beleuchtung

  • Garantie 1 Jahr

ACHTUNG:

Achtung beim Kauf von H2 Wasserstoffgeneratoren

Leider gibt es auf dem Internet-Markt Geräte OHNE PEM/SPE Membrane. Bitte prüfe immer ob das Gerät deiner Wahl wirklich mit so einer Membrane ausgerüstet ist!

 

Ohne diese Membrane wird der Generator gefährliche Chlorverbindungen generieren. Du wirst dies am Geruch des angereicherten Wassers bemerken. Es wird auffällig nach Chlor riechen.

Die Membrane trennt die Anode von der Kathode und lässt nur reines H2O an die Kathode heran. So wird verhindert, dass unerwünschte und teils sogar schädliche Nebenprodukte entstehen.

 

Wir haben diverse Modelle getestet und zerlegt. Zudem haben wir auch die ppb-Zahl an gelöstem Wasserstoff pro Durchgang untersucht.

 

Scheinbare .ch Onlineshops:

 

Leider gibt es immer mehr deutsche Onlineshop-Betreiber die mal schnell eine .ch-Adresse machen. Das Impressum ist oft nicht einmal mit einer Adresse versehen. Niemand weiss wer oder was für den Inhalt verantwortlich ist. Dazu kommen lange Lieferzeiten, wegen Grenzübergang und Verzollung, kommen dann meist noch Kosten für den Kunden oben drauf. Der scheinbar günstige Einkauf wird oft zu einer teureren Bestellung als auf den Schein-.ch-Adressen geworben wird.

Hier bestellst du von einem schweizer Kleinunternehmen, welches hinter der Qualität dieses Produkts und den hier geteilten Informationen steht. Vertrauen und direkte, regionale Kontakte sind uns wichtig.

Studien zur Wirkung von Wasserstoff H2

allgemeine Gesundheitliche Wirkungen

Molekularer Wasserstoff zeigt Immunität steigernde Eigenschaften im präventiven und therapeutischen Einsatz bei verschiedenen Krankheiten


Kurzfassung

Seit der Entdeckung in 2007, dass molekularer Wasserstoff (H2) eine selektive antioxidative Eigenschaften aufweist, haben mehrere Studien gezeigt, dass H2 eine wohltuende Wirkung in verschiedenen tierischen und menschlichen Erkrankungen hat. Diese Studie beschreibt die biologischen Wirkungen und möglichen Mechanismen bei verschiedenen Krankheiten, einschliesslich metabolisches Syndrom, Organschäden und Krebs.

Diese Studie beschreibt die effektive Bereitstellung von Wasserstoff und fasst die jüngsten Fortschritte der Anwendung von Wassersoff in der Human-Medizin zusammen. Es werden auch bleibende Fragen in Bezug auf Wasserstoff in der Prävention und Behandlung menschlicher Erkrankungen und der derzeit wichtigsten gesundheitlichen Belastungen diskutiert.

Keywords: molekularer Wasserstoff, selektive anti-oxidation, gasförmige signal-modulator, präventive und therapeutische Anwendungen

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5731988/




Elektrolyse-reduziertes Wasser fängt Sauerstoff-Radikale und schützt die DNA vor oxidativen Schäden


Kurzfassung

Aktive Sauerstoffradikale oder freie Radikale gelten als Ursache für umfangreiche oxidative Schäden an biologischen Makromolekühlen und bringen dadurch eine Vielzahl von Krankheiten sowie verfrühtes Altern.

Aktiver Wasserstoff wird während einer Elektrolyse in der nähe der Kathode produziert. So reduziertes Wasser (chemisch redox) weist einen hohen pH-Wert (basisch) auf und enthält je nach Dauer des Elektrolyseprozesses einen geringen Gehalt an gelöstem Sauerstoff und einen hohen Gehalt an molekularem Wasserstoff. Das Wasser verfügt auch über extrem negative Redox-Potential Werte (was sehr vorteilhaft ist).

Die Versuche zeigten extremes entschärfungspotenzial bei H2O2 (gefährlichstes Radikal), O2 und OH.

In dieser Studie wurden auch Katalase (Enzym) und Ascorbinsäure (Vitamin C) untersucht, welche ebenfalls sehr effektiv speziell H2O2 entschärfen.


Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9169001




Im Wasser gebundener Wasserstoff verleiht eine erhöhte Resistenz gegen Umweltbelastungen


Kurzfassung

Während der Elektrolyse an Wasser wird das Wasser im Bereich der Kathode reduziert und das Wasser im Bereich der Anode oxidiert. Damit erhält elektrolyse-reduziertes Wasser (nachfolgend ERW genannt) ein extrem negatives Oxidation-Redox-Potential. ERW fängt im zellularen Raum reaktive Sauerstoff-Radikale und unterdrückt damit die „single-stand-breaks“ von Plasmid-DNA von Bakterien. Es wurde die Wirkung von ERW auf die Resistenz gegen oxidativen Stress in vitro und in vivo untersucht. Oxidative DNA-Schäden in menschlichen Lymphozyten (gehören zu den weissen Blutkörpern) waren signifikant durch die entschärfende Wirkung von ERW auf radikalen Sauerstoff gelindert.

Es wurde eine erhöhte Resistenz gegen oxidativen Stress von Caenorhabditis elegans (Art von Fadenwurm) in mit ERW ergänztem Medium festgestellt. Auch gegen andere Stressfaktoren wie Hitze oder UV-Strahlung wurde eine erhöhte Resistenz festgestellt.

Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, dass ERW durch seine antioxidative Wirkung gegen viele Umwelteinflüsse unterstützend wirkt.

Quelle: https://link.springer.com/article/10.1007/s13273-012-0029-1#page-1




Wasserstoff-Behandlung Schützt vor oxidativen Stress induzierten Zelltod und Alterung


Kurzfassung

Wasserstoff hat das Potenzial für präventive und therapeutische Anwendungen als Antioxidans. Insbesondere beim Alterungsprozess durch einfangen von reaktiven Sauerstoff-Radikalen. In folgender Studie wurde die Wirkung von Wasserstoff bei murin embryonalen Fibroplasten von 12.5 Tage alten Mäuse-Embryos untersucht. Speziell wurde die Fähigkeit von im Wasser gelöstem Wasserstoff auf hydroxyuerea-induzierte Sauerstoff-Radikale Produktion zu unterdrücken und damit den Einfluss auf die Zytoxizität (Fähigkeit zur Gewebe-Schädigung), die Akkumulation von beta-galaktosidase (Alterungs-Indikator) und die Proliferation (Zellvermehrung). Die Akkumulation und das auftreten von abnormalen Zellkernen wurde durch die tägliche Behandlung von Wasserstoffhaltigem Wasser gehemmt. Wenn der Alterungsprozess der Zellen durch hdroxyuerea-induzierten oxidativen Stress beschleunigt wurde war die Wirkung von Wasserstoff-Wasser noch deutlicher. Die Studie zeigte also die antioxidativen und alterungshemmenden Effekte durch im Wasser gelösten Wasserstoff. Daraus lässt sich schliessen, dass Wasserstoff reiches Wasser ein erfolgreiches Anti-Aging Mittel darstellt.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27780950




Wirksamkeit von oralen und topisch verabreichtem Wasserstoff für Sport-Weichteil-Verletzungen


Kurzfassung

HINTERGRUND:

Da Wasserstoff Therapie als Wirkungsvoll bei der Behandlung von Entzündungen, Ischämie-reperfusiven Verletzungen und oxidativem Stress beim Menschen eingestuft wurde, erscheint es sinnvoll, die Bewertung der Auswirkungen von exogen verabreichtem Wasserstoff als ein Element in der unmittelbaren Behandlung von sport-bedingten Weichteil-Verletzungen zu untersuchen. Das wichtigste Ziel dieser pilot-Studie war die Untersuchung der Effekte der 2-Wochen-Behandlung von biochemischen Marker der Entzündung und die funktionelle Wiederherstellung im männlichen Profi-Sportler nach einer akuten Schädigung der Weichteile durch Wasserstoff.

METHODE:

Während der Saison 2013 (März bis Mai) wurden 36 Profi-Athleten als Teilnehmer rekrutiert und von einem zertifizierten Sport-Medizin-Spezialist in den ersten 24 Stunden nach einer Schädigung geprüft. Diese wurden gemäss „single-blind-design“ 3 randomisierten Studien zugeordnet. Eine Kontrollgruppe erhielt ein herkömmliches Behandlungs-Protokoll für Weichteil-Verletzungen. Teilnehmer in der ersten experimentellen Gruppe folgten dem gleichen Verfahren wie die Kontrollgruppe, aber mit zusätzlicher Behandlung durch die Studie von oral verabreichten wasserstoffreichen Tabletten (2 g pro Tag). Teilnehmer in der zweiten experimentellen Gruppe folgten auch den Prozeduren der experimentellen Gruppe mit zusätzlicher oraler Gabe von wasserstoffreichen Tabletten (2 g pro Tag) und wurden exogen ergänzt durch wasserstoffreiche Packs (6-mal pro Tag für 20 Minuten). Die Teilnehmer wurden in der Zeit der Verletzung bei 7 und 14 Tagen nach baseline-Testung bewertet.

ERGEBNISSE:

Orale und topische Wasserstoff Intervention konnte, im Vergleich mit der Kontrollgruppe (P = 0,04), die Plasma-Viskosität im Gewebe verringern. Es wurden Unterschiede in Bezug auf die Range-Of-Motion-Erholung in den 3 Gruppen festgestellt. Die orale und topische Wasserstoff-Intervention führte zu einer schnelleren Rückkehr zur normalen Gelenkbeweglichkeit, sowohl für die Flexion (Beugung), als auch für die Extension (Streckung) der verletzten Extremität im Vergleich zur Kontrollgruppe (P < 0,05).

FAZIT:

Diese vorläufigen Ergebnisse unterstützen die Hypothese, dass die Zugabe von Wasserstoff für die traditionelle Behandlung der Protokolle möglicherweise wirksam bei der Behandlung von Weichteil-Verletzungen bei männlichen Profi-Athleten sind.

Trial-Kennung: Clinicaltrials.gov Anzahl NCT01759498.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25295663




Unterdrückung von Glutamat-induziertem neuronalen Zelltod durch elektrolyse-reduziertes Wasser


Kurzfassung

Elektrolyse-reduziertes Wasser (ERW), hergestellt durch Elektrolyse im Wasser neben der Kathode, hat die Fähigkeit zum abfangen reaktiver Sauerstoff-Spezies (ROS). Hier untersuchten wir die Wirkung von Wasserstoff auf oxidativen stress bei neuronalen Zelltod durch Glutamat. Durch überprüfen der Zell-überlebens-Fähigkeit bei zerebraler, kortikaler Kultur von Ratten (Hirnzellen) wurde festgestellt, dass ERW den Glutamat-induzierten Zelltod unterdrückt. Darüber hinaus zeigte sich eine supressive Wirkung auf das, druch Glutamat-induzierten Zelltod erhöhte, intrazelluläre ROS-Niveau durch Wasserstoff.

Fazit:

Durch Wasserstoff zufuhr ins Gewebe wurde der oxidative Stress, welcher durch Glutamat-induzierten Zelltod verursacht wurde, reduziert.

Quelle: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-94-017-0726-8_18#page-1





positive Effekte auf das Hirn

Wasserstoff-reiches Wasser für Verbesserung der Stimmung, Angst und vegetative Nerven-Funktion im täglichen Leben.


Kurzfassung

Gesundheit und ein pulsierendes Leben sucht jeder. Zur Verbesserung der Qualität des Lebens (QOL), die Aufrechterhaltung eines gesunden Zustandes und vorbeugen von Erkrankungen, ist die Bewertung der Auswirkungen von potentiell LQ-steigernden Faktoren wichtig. Chronischer oxidativer Stress und Entzündungen verursachen verminderung der Funktion im Nervensystem, was zu niedrige LQ führt. Bei gesunden Menschen können Alter, Job, Stress und kognitive Belastung über mehrere Stunden den oxidativem Stress erhöhen. Hier wird untersucht, ob die Verhinderung von oxidativem Stress einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Lebensqualität und die Linderung der Auswirkungen des Alterns zeigt. Wasserstoff hat eine antioxidative Wirkung und kann dadurch Entzündungen hemmen. Damit leistet Wasserstoff einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität.

Die vorliegende Studie zielte auf die Untersuchung der Effekte von wasserstoffreichen Trinkwasser (HRW – hydrogen rich water) auf die LQ von Erwachsenen Freiwilligen mit psychophysiologische Tests, einschließlich Fragebögen und Tests der autonomen Nervenfunktion und der kognitiven Funktion. In dieser Doppel-blinden, placebo-kontrollierten Studie mit zwei-Wege-crossover-design, wurden 26 Probanden (13 Frauen, 13 Männer; mittleres Alter: 34.4 ± 9,9 Jahre) randomisiert entweder einer Gruppe oral verabreicht HRW (600 mL/d) oder placebo Wasser (PLW, 600 mL/d) für 4 Wochen gegeben.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass HRW möglicherweise die LQ durch Effekte verstärkt, welche eine Erhöhung der Funktion des zentralen Nervensystems erwirken und damit die Stimmung, Angst und vegetative Nerven-Funktion verbessern.

Quelle: https://bit.ly/2RBNTLl




Wirkung von molekularem Wasserstoff auf soziale Defizite und depression-ähnliche Verhaltensweisen, die durch „Low-Intensity-Explosions“ von Sprengkörpern verursacht wurden.


Kurzfassung

Detonationen von Sprengkörpern erzeugen Druckwellen, die das Gehirn ohne äussere Verletzungen schädigen können. Unter diesen, explosions-induzierten, milden traumatischen Hirnverletzungen (bmTBI) leiden Militärangehörige aus Einsätzen, wie in den Kriegen in Afghanistan, im Irak und in Syrien. Obwohl die klinische Präsentation von bmTBI nicht genau definiert ist, manifestiert sich bmTBI Häufig mit psycho-neurologischen Defiziten und in der Regel in Form von Poly-Trauma, einschließlich der psychiatrischen Morbidität und kognitiven Störungen. Obwohl die zugrunde liegenden Mechanismen die bei bmTBI weitgehend unbekannt sind, haben einige Studien angedeutet, dass bei bmTBI ein Zusammenhang mit einer Blut-Hirn-Schrankenstörung, oxidativen Stress, und Ödem im Gehirn besteht.

Die vorliegende Studie untersuchte die Wirkungen von antioxidativem, molekularem Wasserstoff-Gas auf bmTBI, bei Verwendung eines Labor-Maßstab „shock tube“-Modells an Mäusen. Wasserstoff-Gas hat ein starkes Potential für die klinische Anwendung, aufgrund einfacher Herstellung, niedriger Kosten und keinen Nebenwirkungen. Die Verwendung von Wasserstoff-Gas, hat Verhaltens-Defizite, die bei bmTBI Modell auftreten, deutlich abgeschwächt, was darauf hindeutet, dass die Wasserstoff-Anwendung möglicherweise eine starke therapeutische Methode für die Behandlung von bmTBI sein könnte.

Quelle: https://bit.ly/34B4dRH




Wasserstoff-Gas-inhalation hemmt das Fortschreiten der "irreversiblen" Phase des Schocks nach schweren Blutungen.


Kurzfassung

HINTERGRUND:

Die Mortalität an hämorrhagischen Schock (starker Blutverlust) hängt vor allem davon ab, ob der Patient den Verlust des zirkulierenden Volumens ertragen kann, bis die Blutung behandelt wird. Die Studie untersucht, ob Wasserstoff (H2) - Gas einatmen einen Einfluss auf die Toleranz gegenüber einem hämorrhagischen Schock beiträgt und damit die Überlebensrate verbessert.

METHODEN:

Hämorrhagische Schock wurde durch die Blutentnahme induziert, bis der mittlere arterielle Blutdruck 30-35 mm Hg erreichte. Nach 60 Minuten Schock, wurden die Ratten mittels dem 4 fachen Volumen des Blutverlusts von physiologischer Kochsalzlösung wiederbelebt. Es gab eine mit H2 angereichertem Gas (1.3% H2, 26% O2, mit 72,7% N2) behandelte und eine Kontrollgruppe die mit Gas ohne H2 behandelt wurde. Das Einatmen des Gases wurde während der Blutentnahme begonnen und wurde bis 2 Stunden nach der Fluid-Wiederbelebung fortgesetzt.

ERGEBNISSE:

Die Überlebensrate bei 6 Stunden nach der Fluid-Wiederbelebung lag bei der mit H2 angereicherten Gruppe bei 80%. Die Kontrollgruppe wies eine Überlebensrate von 30% auf. Damit wurde dank dem begasen von H2 angereichertem Gas die Überlebensrate um bis zu 50% gesteigert, was darauf hindeutet, dass das Einatmen von Wasserstoff bei hämorrhagischen Schock, nach Beigabe von physiologischer Kochsalzlösung, den Blutdruck stabilisiert und einer metabolische Azidose entgegenwirkt.

Quelle: https://bit.ly/2K9s6Go





Effekte auf Augen und Ohren

Wasserstoff-Gas-Therapie für die Prävention der Lärmschwerhörigkeit durch den Abbau von Reaktiven Sauerstoff-Radikalen


Kurzfassung

Reaktive Sauerstoff-Radikale (folgend ROS) spielen im Innenohr nach einem Lärm-induzierten Verlust der Hörfähigkeit (nachfolgend NIHL) eine wichtige Rolle. Wasserstoff hast in diversen Studien ein hohes Potential bei der Reduktion von ROS im lebenden Gewebe gezeigt. In der hier vorliegenden Studie wurde explizit die Wirkung von Wasserstoff gegen NIHL untersucht. Die Hypothese, dass Wasserstoff die Auswirkungen von NIHL verringern kann wurde an 3 Gruppen von Meerschweinchen wurden mit jeweils 0.5%, 1.0% und 1.5% H2 Gas für 5 Stunden zum Einatmen versorgt. Dies am Tag nach einer Lärmbelastung für 5 aufeinander folgende Tage. Alle Tiere wurden daraufhin einer Messung der auditorischen Hirnstamm-Reaktion nach der Exposition gegenüber Lärm unterzogen.

Ergebnisse

Der Threshold-Shift (Hörschwelle) war für die Gruppen, welche mit 1.0% und 1.5% H2-Gas behandelt wurden, verbessert. Weiter wurde der Verlust der äusseren Haarzellen 7 Tage nach der Lärmbelastung untersucht. Es konnte in der 1.0% und 1.5% Gruppe eine deutlich höhere Überlebensrate der äusseren Haarzellen beobachtet werden. Auch oxidative DNA Schäden wurden in der mit 1.0% und 1.5% H2 Gas begasten Gruppe reduziert.

Dies deutet darauf hin dass inhalierter Wasserstoff gegen NIHL schützt.

Keywords: Wasserstoff; Lärm-induzierter Verlust der Hörfähigkeit (NIHL); Reaktive Sauerstoff-Radikale (ROS).

Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25196919/




Möglichkeiten für den Einsatz von Wasserstoff-Molekülen in der Prävention und Behandlung von Lärm-induziertem Hörverlust.


Hintergrund und Ziel: Akuter oxidativer Stress kann direkt zu einer Verletzung des Gewebes führen. Wasserstoff-Moleküle, mit ihrer schnellen Penetration sind in der Lage, in das Zytosol (intrazelluläre Flüssigkeit) durch diffundieren über das Biomembran einzudringen. Außerdem, passiert H2 Blut-Hirn-Schranke, obwohl die meisten antioxidativen Stoffe das nicht können; das ist ein weiterer Vorteil von H2. Das Ziel dieses Artikels war es, die Literatur zu überprüfen, welche über die Wirkung auf das auditorische System von Wasserstoff-Molekülen berichten.

Material & Methoden: Wir durchsuchten Medline, Google Scholar, PubMed und SID Suchmaschinen mit den "Antioxidantien" und "Wasserstoff" keywords über dieses Thema zwischen 1973 und 2012.

Fazit: Wasserstoff-Molekül als ein stark potentielles Antioxidans hat zahlreiche Vorteile, darunter die rasche Verbreitung in Geweben und Zellen. Zudem ist es mild genug das metabolische Redox-Potential nicht zu stören oder zu beeinflussen. Auch die Sauerstoff-Radikale, welche wichtig für Signalwirkungen in der Zelle sind, werden nicht gestört. Der Haupt-Wirkmechanismus besteht in der Unterdrückung von Enzymen, welche Adoptose (programmierter Zelltod) und Entzündungen verursachen.

Schlüsselwörter: Oxidativer stress, Antioxidans, freie Radikale, die Blut-Hirn-Schranke, Wasserstoff-Molekül

Quelle: http://journals.sbmu.ac.ir/rm/article/view/5982





Effekte auf Lunge, Haut und Haare

Wasserstoff-reiche Salzlösung schützt vor Verletzungen durch UV-B-Strahlung.


Kurzfassung

Die Exposition der Haut gegenüber ultravioletten (UV -) Strahlung induziert Foto-Schaden. UV-B (UVB) ist die Hauptkomponente der UV-Strahlung und induziert die Produktion von reaktiven Sauerstoff-Radikalen (ROS) und spielt eine wichtige Rolle bei Foto-Schaden. Wasserstoff-Gas, reduziert ROS und lindert Entzündungen. In dieser Studie haben wir versucht zu zeigen, dass Wasserstoff-reiche Kochsalzlösung eine Wirkung auf Verletzungen der Haut hat, welche durch UVB-Strahlung verursacht wurde. Dafür wurden weibliche C57BL/6 Ratten mit UVB-Strahlung bestrahlt, um Schäden an der Haut zu erzeugen. Danach wurde mittels intraperitonealer Injection Wasserstoff- und Stickstoff-reiche Salzlösungen verabreicht. Das Hautgewebe wurde nach der Schädigung untersucht. Durch UVB-Strahlung tritt in der Regel eine signifikant erhöhte Bildung von Tumorzellen, Superoxid-Dismutase, Malondialdehyd und Stickstoff-Oxid Aktivität. Wasserstoffreiche Salzlösung zeigte einen schützenden Effekt auf die Hautverletzungen. Die Marker für die Degeneration wurden nachweislich gesenkt. Somit schützt eine Wasserstoffreiche Salzlösung gegen die Wirkung von UVB-Strahlung durch Verringerung von Entzündungen und oxidativem Stress.

Keywords: UV-B -, Foto-Schäden, oxidativen stress, Wasserstoff-Reich Kochsalzlösung, Haut

Quell: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3597779/




Wasserstoff Schützt auditorische Haarzellen vor freien Radikalen


Kurzfassung

Reaktive Sauerstoff-Radikale (ROS) spielen eine Rolle bei der Degeneration der auditorischen Haarzellen betreffend des Alterns, Lärm-trauma, oder ototoxischen Medikamenten. Hydrierung ist eine grundlegende Reduktion/de-Oxidations-Reaktion in lebenden Organismen. Diese Studie untersucht das Potenzial von Wasserstoff auditorische Haarzellen vofr ROS-induzierten Schäden zu schützen. In dieser Studie erzeugen wir antimycin A-Eplantat-Kulturen der auditiven Epithelien (Gewebeschichten) und untersuchen die Wirkung von Wasserstoff zum Schutz der Haarzellen gegen ROS. Die Inkubation mit einem Wasserstoff-gesättigten Medium, reduzierte die ROS-Generierung signifikant und die Lipidperoxidation im auditiven Epithel und führte zu einer erhöhten Überlebensrate der Haarzellen. Diese Ergebnisse zeigen das Potenzial von Wasserstoff die ROS-induzierten Schäden in auditorischen Haarzellen zu reduzieren.

Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19339905/




Molekularer Wasserstoff lindert rheumatoide Arthritis und hemmt dessen Fortschritt durch Hemmung von oxidativem Stress.


Kurzfassung

Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine chronisch entzündliche Erkrankung, die in einer allmählichen Zerstörung des Gelenks resultiert. In dieser Studie untersuchten wir, ob Wasserstoff das Potential hat Entzündungen in einem Mausmodell mit Kollagen-induzierter Arthritis (CIA), welche durch oxidativen Stress basiert. Darüber hinaus wird die Identifizierung der Wirkmechanismen untersucht, wie Wasserstoff auf die Entwicklung von RA und dessen Ausdruck von proinflammatorischen Zytokinen und entsprechenden Signalen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Wasserstoff direkt OH und ONOO- neutralisieren und oxidativen Stress reduzieren kann. Auch H2O2 spielt beim oxidativen Stress eine deutliche Rolle und kann ebenso durch Wasserstoff reduziert werden. Damit werden Zellen gegen Entzündungen geschützt.

Quelle: https://bit.ly/2Vs8Nxn




Auswirkungen von Wasserstoff-reichem Wasser beim Altern von parodontalen Geweben (Gewebe im Zahnbereich)


Kurzfassung

Oxidative Schäden sind an altersbedingten entzündlichen Reaktionen beteiligt. Die antioxidativen Effekte von Wasserstoff-reichem Wasser unterdrücken oxidative Schäden, was altersbedingte entzündliche Reaktionen hemmt. In dieser Studie wurde die Wirkung von getrunkenem Wasserstoff-reichem Wasser und dessen Wirkung auf das Altern von parodontalem Gewebe bei gesunden Ratten untersucht. Dazu wurden vier Monate alte, männliche Ratten in zwei Gruppen eingeteilt: eine Experimentalgruppe mit Wasserstoff-reichem Wasser und eine Gruppe mit destilliertem Wasser. Sie erhielten dieses bis sie 16 Monate alt waren. Die Wasserstoff-Gruppe zeigte geringere paradontale, oxidative Schäden als die Kontrollgruppe mit destilliertem Wasser. Dies deutet darauf hin dass Wasserstoff-reiches Wasser eine Anti-Aging Wirkung auf das paradontale Gewebe hat.

Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24985521/




Wasserstoff wirkt als therapeutisches Antioxidans durch die gezielte Reduzierung von zytotoxischen Sauerstoffradikalen.


Kurzfassung

Akuter oxidativer Stress induziert durch Ischämie-Reperfusion (Unterbruch der Durchblutung wie bei einem Schlaganfall, Thrombose oder Herzinfarkt) oder Entzündung verursacht schwere Schäden an Gewebe, und anhaltender oxidativer Stress gilt als eine der Ursachen für viele Volkskrankheiten, darunter Krebs. Wir zeigen hier, dass Wasserstoff (H2) hat das Potenzial als Antioxidans in der Prävention und Therapie Anwendung zu finden. Wir induzierten akuten oxidativen Stress in kultivierten Zellen durch drei unabhängige Methoden. H2 reduziert erfolgreich das hydroxyl-Radikal OH- und damit die häufigsten zytotoxische reaktive Sauerstoff-Radikale (ROS) und schützt damit effektiv die Zellen. H2 reagiert dabei nicht mit anderen ROS, welche eine physiologisch wichtige Rolle erfüllen. Das zeigt, dass H2 selektiv auf schädliche Radikale wirkt. Wir verwendeten ein Rattenmodell in dem Schäden durch oxidativen Stress ausgelöst wurde. Der oxidative Stress wurde durch lokale Ischämie und Reperfusion (Wiedereinsetzen des Blutflusses) erzeugt. Das Einatmen von H2 unterdrückte die Hirn-Verletzungen durch die Pufferung von oxidativem Stress. Wasserstoff hat die Fähigkeit schnell durch Membranen zu diffundieren und erreicht so sogar das Zellinnere, um dort mit zytotoxischen ROS zu reagieren und dadurch die Zellen und damit das Gewebe vor oxidativen Schäden zu schützen. Somit kann H2 als antioxidative Therapie-Methode verwendet werden.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17486089





Effekte auf Skelett und Bauchspeicheldrüse

Wasserstoff-reiche Salzlösung Schützt vor Verletzungen des Rückenmarks


Kurzfassung

In der vorliegenden Studie untersuchten wir die Mechanismen von Wasserstoff-reicher Salzlösung, als bekanntes, therapeutisches Antioxidans, in der Behandlung der akuten Rückenmark-Prellung-Verletzungen. Männliche Sprague-Dawley-Ratten wurden verwendet, um ein standardisiertes Modell einer Rückenverletzung zu erzeugen. Zur Behandlung wurden direkt nach dem Ereignis, nach 24 Stunden und nach 48 Stunden eine Wasserstoffreiche Kochsalzlösung intraperitoneal injiziert. Das Rückenmarkgewebe aller Ratten wurde nach 72 Stunden untersucht. Untersucht wurden apoptischer Zelltod, oxidativer Stress, Entzüngungswerte und der Grad an „Brain-derived-neurotrophic-factor ( BDNF - spezifisches Eiweiss als Wachstumsmarker). Darüber hinaus wurde das Bewegungs-Verhalten anhand der „Basso-Beattice-Bresnahan-Skala beurteilt. Durch Verabreichung von Wasserstoffreicher Kochsalzlösung konnten die apoptischen Zellen und oxidativer Stress verringert werden. Die motorischen Funktionen (Bewegung) wurden verbessert. Auch erhöht der Wasserstoff die Freisetzung der BDNF. Abschliessend kann festgestellt werden, dass die Gabe von wasserstoffreicher Kochsalzlösung die akute Rückenmark-Prellung und damit die Verletzung durch reduktion von oxidativem Stress und der erhöhten Freisetzung von BDNF gelindert wurde.

Abschließend, Wasserstoff-Reich Kochsalzlösung reduziert die akute Rückenmark-Prellung-Verletzungen, eventuell durch Reduktion von oxidativem stress und Erhöhung von BDNF.

Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20354783/




Schützende Effekte von Wasserstoff-Gas auf experimentell akute Pankreatitis


Kurzfassung

Akute Pankreatitis (AP) ist eine entzündliche Krankheit, die durch Schäden and Acinar-Zellen und Entzündungen der Bauchspeicheldrüse verursacht wird. Häufig treten bei Patienten mit AP systemisch entzündliche Reaktionen und Funktionsstörungen mehrerer Organe auf. Interaktionen zwischen Zytokinen und oxidativem Stress leisten einen grossen Beitrag bei der Verstärkung von unkontrollierten Entzündungsreaktionen. Molekularer Wasserstoff (H2) ist ein potenter Radikalfänger, der nicht nur oxidativen Stress, sondern auch Ztokin-Level reduzieren kann. In der vorliegenden Studie wurde die schützende Wirkung von H2-Gas auf AP in vitro und in vivo untersucht. Für die in vitro Untersuchungen wurden AR42j-Zellen mit Caerulein (regt Enzymsekretation des Pankreas an) behandelt und mit einem H2 reichen Medium für 24h inkubiert. Für die in vivo Untersuchung wurde AP durch eine retrogradeelle Infusion von 5% Natriumtaurocholat in den pankrealen Kanal (0.1 mL/100 g Körpergewicht) gemacht. Die Wistar-Ratten wurden anschliessend mit 2% H2-Gas gesättigter Atemluft versorgt und nach 12 h untersucht. Die gewonnenen Proben wurden auf Amylase- und Lipase-Aktivität untersucht. Ebenso auf Myeloperoxidase- Aktivität und Produktivität. Auch auf Zytokin-mRNA-Expression und die 8-hdroxydeoxguanosin-, Malondialdehy- und die Glutathion-Spiegel. Die Ergebnisse zeigtenerhebliche Verringerung der Entzündungen und von oxidativem Stress in vitro und in vivo. Die Schäden an AR42J-Zellen und Pankreas-Gewebe wurden verkürzt. Das Fazit ist, dass H2-Gas die Fähigkeit hat Schäden an der Bauchspeicheldrüse zu vermindern und eine protektive Wirkung zeigt. Dies sowohl in vitro, als auch in vivo. Demnach könnte Wasserstoff als Therapeutikum bei PA eingesetzt werden.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4845997/




Wasserstoff-reiches Wasser hemmt mitochondrialen oxidativen Stress und Entzündungen in der Skelettmuskulatur nach exzentrischer Bewegung (Widerstandstraining)


Kurzfassung

HINTERGRUND: Es ist bisher unklar, ob Wasserstoffreiches Wasser Selett-Muskel-Verletzungen nach exzentrischer Bewegung schützen kann.

ZIEL: Es soll beobachtet werden, ob die Gabe von Wasserstoffreichem Wasser mitochondrialen oxidativen Stress und Entzündungen lindern kann.

METHODEN: 40 Sprague-Dawley Ratten wurden in vier randomisierte Gruppen eingeteilt:

  • Kontrollgruppe
  • exzentrische Übung Gruppe
  • exz. Übung + Kochsalzlösung Gruppe
  • exz. Übung + Wasserstoff Gruppe

Die drei Gruppen mit exz. Übung konnten diese in einem motorischen Nagetier-Laufband mit einer Geschwindigkeit von 16-18 m/min und einer Steigung von 16° für täglich 90 Minuten ausführen. Die beiden Gruppen mit H2 und Salzlösung bekamen nach dem Training je eine intraperitoneale Injektion mit entweder Wasserstoffreichem Wasser oder einer Kochsalzlösung. Diese Prozedur wurde für 5 Tage wiederholt.

ERGEBNISSE UND SCHLUSSFOLGERUNG: Wasserstoffreiches Wasser konnte die mitochondriale Sirtuin-3-Expression und das mitochondriale membranpotential, sowie die Aktivität der Mangan-Superoxid-Dismutase. Auch die mitochindriale reaktive Sauerstoffradikale und oxidative DNA-Schäden und somit die Hemmung des proinfammatorischen Zytokin-Ausdrucks. Die Ergebnisse zeigten, dass Wasserstoff direkt reaktive Sauerstoff-Radikale einfängt. Darüber hinaus konnte Wasserstoff den mitochondrialen Energiestoffwechsel und die antioxidative Kapazität verbessern. Somit hemmt Wasserstoff den oxidativen Stress und sekundäre Entzündungen in der Skelettmuskulatur. Damit steht der Skelettmuskulatur mehr Regenerationskapazität zur Verfügung.

Quelle: https://bit.ly/2V9Tgnd





 

Erfahrungen

Gerda S.

"Ich erlebe in Bezug auf den Wasserstoff nur positives. Meine Verdauung ist besser und mein Energielevel höher. Und ich habe viel weniger Lust auf Kaffee :-)"

Nadja G.

"Ich trinke es direkt Morgens. Es gibt mir mehr Klarheit für den Tag. Ich habe weniger Muskelkater nach dem Sport. Ausserdem geben wir unserem Hund auch von dem H2 Wasser und haben den Eindruck dass er davon mehr trinkt."

Jacqueline S.

"Gleich am Morgen trinke ich als erstes ein H2 Wasser. Es erfrischt mich und ich erhole mich schneller von Anstrengungen. Allgemein habe ich mehr Klarheit und Energie."

Marc H.

"Das H2 Wasser ist angenehm weich. Ich kann gut grössere Mengen davon trinken. Mein Energieniveau hat sich positiv verändert. Nach intensivem Sport kann ich mich schneller erholen."

profitiere auch du von den positiven Effekten von H2 Wasser

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