Wenn ich krank wäre...

Aktualisiert: Feb 16

Was würde ich tun wenn ich krank wäre?


Folgend meine ersten paar Gedanken was ich machen würde wenn ich krank wäre. Ich gehe dabei immer von mir und meiner subjektiven Perspektive auf vorhandene Informationen und meinen eigenen Interpretationen davon aus. Dies ist keine Empfehlung oder Beratung. Lasse dich im Falle einer Krankheit von einer dafür ein-, um- oder ausgebildeten Fachperson beraten oder diagnostizieren.


Gesundheit als Zentrum - Einführende Worte

Die Gedanken sind eher allgemein gehalten, da ich davon ausgehe dass Gesundheit bzw. "heil sein" ein naturgegebener Zustand ist.


Ich erweitere diesen Gedanken über eine Generation von Menschen hinaus, da viele Ursachen für Degeneration, denen wir Heute begegnen, wesentlich älter als eine Generation sind. Von Quecksilber zB weiss man, dass es über den Mutterleib weitervererbt werden kann. Zudem verändern sich im Wechsel der Generationen die Gene und auch während einer Lebensspanne werden, wie die "Epigenetik" aufzeigt veränderungen in den Genen durch die Lebensumstände und Einflüsse erzeugt. Wir sind also in ein extremst dynamisches System hineingebohren in das der Mensch stark, besonders in den letzten 100-200 Jahren, eingegriffen hat. Mit diesem Eingriff kam auch der Eingriff in das natürliche Gleichgewicht in das unser Körper sich während Millionen von Jahren hineingebildet hat (von den sprunghaften Veränderungen in unserer Genetik durch vorzeitliche Hochkulturen erwähne ich hier mal nix). In diesen Bereich fallen dann auch "genetische Defekte" und andere angeborene Handicaps.


Ich kategoriesiere hier die Informationen teilweise ganz bewusst in ein extremes schwarz weiss Denken. Denn ansonsten kann ich mein Konzept von Gesundheit und "heil sein" hier nicht halbwegs abschliessend kommunizieren ohne einen grossen Haufen von Verständnisproblemen zu hinterlassen.


Gehe davon aus dass dein natürlicher Zustand vollkommen ist.

Alles hier genannte praktiziere ich zeitweise Kurartig immer wieder mal in unregelmässigen Abständen. Ich bin davon überzeugt, dass dies viel zu meiner aktuellen Vitalität und dem extrem hohen Energielevel beiträgt.


Glaube nichts von allem hier Angesprochenen. Recherchiere selbst und mache dir ein eigenes Bild von meinen Aussagen. Und ziehe wo nötig den Rat von offiziellen Fachpersonen bei, auch wenn sie viele Dinge anders sehen mögen, was ihr Recht ist und auch dein Recht ist.



Was ich täte

  • Mindset auf "heil sein" fokussieren

  • reines Wasser trinken (mindestens mit Aktivkohle gefiltert!)

  • je nach schweregrad der Erkrankung passende Bewegungsformen regelmässig ausführen (Bewegung für den Bewegungsapparat macht immer sinn!)

  • Ernährungsgewohnheiten je nach schweregrad der Erkrankungen anpassen


Unter folgenden Absätzen erkläre ich dir Warum


Mindset

Gehe davon aus dass dein natürlicher Zustand vollkommen ist. Aus meiner Sicht kann dieser Kosmos und auch der Aufbau und die Entwicklung des Menschen nicht ein absoluter Zufall, gemäss Urnknall-Modell, sein. Dafür gibt es zu viele nicht erklärbare Phänomene und zu komplexe Wirkmechanismen innerhalb und ausserhalb von organischen Systemen. Schau dir mal das Thema von "Intelligent Design" an.


Wir leben in einer hochgradig struktirierten Ordnung so komplex, dass wir mit unseren begrenzten Modellen nur am Rande wahrer Erkenntnis kratzen. Es gibt Zufälle. Wobei diese nur aus unserer begrenzten Sicht Zufälle zu sein scheinen. Carl Jung würde eher von Synchronizität, also einer Art orchestrierung der Geschehnisse, sprechen.


Versteh mich nicht falsch:


Es ist NICHT alles vorherbestimmt. Du kannst erheblichen Einfluss auf die Geschehnisse in deinem Leben nehmen. Aber dein Handeln jetzt ist eine Ursache für die Wirkung von "Morgen".


Jeder Handlung liegt eine Motivation zugrunde: Es gibt eine klar fokussierte und eine "zufällige", das heisst das Ergebnis ist als ein bestimmtes entweder klar angestrebt oder halt ein zufälliges. Deshalb betrachte deinen Zustand nicht von innen her um eine "weg von Motivation" zu entwickeln, denn dann hast du 360° Möglichkeiten einen Weg zu gehen. Also wird dein nächster Zustand ein zufälliger aus 360 Möglichkeiten sein.


Betrachte deinen Zustand von aussen her zum Zentrum "Gesundheit" bzw "heil sein". So wirst du eine "hin zu Motivation" entwickeln.


Gehe davon aus dass dein natürlicher Zustand vollkommen und absolut "heil" ist.

So stellt sich nur noch die Frage was kann ich tun um diesen Zustand zu fördern? Du arbeitest hin zu diesem Zustand. Tue nur was diesen Zustand fördert und lasse nach und nach alles Hinderliche von dir abfallen.


Wasser

Unser Körper besteht aus ca 70% Wasser. Das sind 3 Viertel der Körpersubstanz. Wasser ist im Prinzip das Lösungsmittel der meisten Stoffe im Körper. Praktisch alle Stoffwechselprozesse laufen in diesem "nassen Millieu" ab. Hast du ein "sauberes Millieu" wird dein Körper auch sauberer arbeiten können.


Wasser ist ein entsprechend wichtiges und zudem ein grosses Thema. Ich teile hier der Einfachheit halber das Thema in folgende Aspekte ein:

  • Wasser chemisch betrachtet

  • Wasser energetisch informell betrachtet

  • Wasser analog betrachtet


Wasser chemisch betrachtet

Wir haben uns für eine kleine Untertisch Osmoseanlage entschieden, weil uns Osmosewasser durch Recherchen und das Erleben davon überzeugt hat. Wahrscheinlich würde ein kleiner Aktivkohle Filter auch schon ausreichende Arbeit leisten und so was würde ich mindestens auch empfehlen.


Die Umkehrosmose entfernt alle Stoffe grösser als 0.0001 Mikrometer. Das bedeutet keine Schwebestoffe, keine Bakterien, keine grossstrukturierten Mineralien. Ein kleiner Teil an kolloidalen Mineralien bleibt im Wasser. Nur diese sind übrigens, ohne erhöhten Energieverbrauch, durch den Körper aufnehmbar. Durch eine so hohe Reinheit von ca 3 ppm kann dieses Wasser optimal als Lösungsmittel im Körper Stoffe aufnehmen, abgeben und auch ausleiten. Du erhälts im Prinzip das volle Potenzial.


Achtung: Nimm kein destilliertes Wasser! Destilliertes Wasser ist so rein, dass es selbst die wichtigen Spurenelemente im Körper ausleiten kann und wird. Osmosewasser und destilliertes Wasser ist nicht vergleichbar!

Salz

Ich würde, falls kein Bluthochdruck vorhanden, auch eine Solekur mit ganz wenig Salzsole jeden morgen für eitwa 2-4 Wochen in Betracht ziehen. Denn Salz spielt eine wesentliche Rolle in unserem Körper. Benutze aber dafür nur ein naturbelassenes Salz. Kein normales Kochsalz!


Wasserstoff

Beinahe täglich trinke ich zusätzlich Wasserstoff angereichertes Wasser. Der enthaltene Wasserstoff entschärft die agressivsten Radikale in der Zelle, H2O2 und O2 und trägt somit zur Zellverjüngung bei. Zudem habe ich für mich eine verbesserung der Regeneration festgestellt. Einige Studien zeigen sogar kürzere Heilprozesse von verletztem Gewebe und viele weitere positive Effekte.

Mehr Infos hier: fang-a.ch/h2generator


Zudem würde ich mein Trinkwasser regelmässig stark mit Chlordioxid desinfizieren, um belastende Keime, Viren, Bakterien und kleinere Parasiten zu entfernen.

Mehr Infos hier: fang-a.ch/cdl



Wasser energetisch informell betrachtet

Die Arbeit von Dr. Masaru Emoto und von vielen Anderen hat gezeigt, dass Wasser nicht einfach auf seine chemischen Eigenschaften reduziert werden kann. Auch die Interaktionen mit Informationsfeldern, wie sie von Kristallen, dem menschlichen Bewusstsein oder von Frequenztechnologien im Tachyonen-Bereich zur Verfügung stellen, haben erheblichen Einfluss auf die Wasserqualität.


Den einfachsten positiven Einfluss der mir in den Sinn kam ist bei jedem Wasser danke zu sagen:


Dies ist das beste Wasser das ich jetzt gerade zur Verfügung habe.

Nach Möglichkeit trinke ich aus meiner mit 90.10. energetisierten/informierten Flasche, welche die Information auf den Inhalt überträgt. Zuhause haben wir noch EM-Keramik im Wasserreservoir unseres Quellwassers und in der Küche wird dann das Osmosewasser noch in einem keramischen Wasserei von 9 litern Volumen für den Verbrauch zwischengelagert. Die Keramik des Wassereis ist zusätzlich mit Agnihotra-Asche durchsetzt und gebrannt.


Wasser analog betrachtet

Wasser ist nach dem Sauerstoff unser nächst wichtigstes Lebensmittel. Wasser ist Leben. Alles Leben das wir soweit kennen entsteht mit Wasser. (Und Salz, das sei hier einfach kurz erwähnt.)


Ein Mensch entsteht im Mutterleib, vereinfacht gesprochen, in einer salzhaltigen Sole, ähnlich dem Meerwasser. So wie alles UrLeben auch entstanden ist. Mit dem hohen Anteil an Wasser von run 70% in unserem Körper sind wir im Prinzip eine Art lebender Meerwasserbehälter.


Ich sage dies einfach um die Bedeutung von gutem Wasser zu unterstreichen.



Bewegung

Bewegung trägt durch Spannung und Entspannung wie eine Pumpwirkung zur Verteilung wichtiger Nährsoffe bei. Gleichzeitig bleibt Gewebe wie Muskulatur, Faszien, Bänder und Sehnen geschmeidig. Das Lymphsystem wird ebenfalls durch Bewegung durch seinen Kreislauf gepumpt. Blutgefässe müssen sich dehnen und zusammenziehen. Das Herz, die Organe und überhaubt der ganze Körper müssen flexibel werden und lernen sich an wechselnde Umstände anzupassen.


Gleichzeitig wird die geasamte Biochemie und die Sauerstoffversorgung positiv beeinflusst. Giftstoffe werden oxidiert und kommen in Bewegung. Der Körper lernt wie er auch teils unter extremeren Bedingungen als der normale Alltag verhalten muss um weiter optimiert bestehen zu können. Das ist die Idee von Training, Bewegung, Sport.


Duch positiv veränderte Biochemie wird sich auch die Psyche deutlich verändern. Der Körper lernt vermehrt aufbauende Hormone und Botenstoffe auszuschütten und nutzt diese Signalträger um regenerative Prozesse in Gang zu setzen.


Dies Geschieht allerdings meist erst, wenn du fast bei Null anfängst, nach ein paar Wochen regelmässiger Bewegung oder Sport. Deshalb:


Überwinde dich, setze dir eine Frist von mindestens 30 Tagen, in denen du deine neuen Bewegungsgewohnheiten durchziehen wirst. Bist du einmal über diese Schwelle hinaus wird vieles leichter.


Unser Körper ist ein Bewegungsapparat und KEIN Sitzapparat!


Nahrung

  • Was ich essen würde

  • Warum ich das essen würde


Was ich essen würde

Möglichst naturbelassene Nahrung. Das heisst alles was gesammelt, ausgegraben oder gejagt werden kann. So wenig verarbeitet wie möglich. Je nach schweregrad der Krankheit würde ich darauf achten auch den Anteil an Rohkost zu erhöhen.


Das bedeutet das streichen aller Zucker, Getreide und allgemein industriell verarbeiteten Produkte. Damit wäre viel gewonnen.


Überhaubt für eine hohe Gesundheit, würde ich so mindestens 40% Rohkost Anteil machen. Also Getrocknetes, Frisches oder Fermentiertes...


Sprossen und Gersten- oder Weizengras kämen bei mir ebenfalls sofort auf den Speiseplan. Damit würde ich bereits etwa die Hälfte der erforderlichen Tages-Kalorien abdecken. Damit werden die gelüste nach konzentrierter Energie wie sie von Zuckern, Stärke und Weissmehl geliefert werden schonmal grundsätzlich stark reduziert. Das macht vieles leichter.


Dazu, besonders bei Krebs, wäre eine eher basische Ernährung für mich angezeigt. Es gibt viele basisch wirkende Lebensmittel. Die Flexibilät ist also gross und für jeden Geschmack etwas dabei. Recherchiere danach, es ist sehr spannend!


Warum ich das essen würde

Stelle ersteinmal nichts um. Beginne 7 Tage lang damit alles aufzuschreiben oder besser noch dazu Fotos zu machen von den Nahrungsmitteln die du verzehrst. Diese eine Woche lässt sich dann sehr einfach analysieren. Anhand der Analyse kannst du dir dann erstmal ein Bild davon machen was du überhaupt alles zu dir nimmst.


Die meisten Menschen essen unbewusst. Das Essen dient oft einfach dem stillen von Hunger. Dabei ginge es darum nicht den Hunger zu stillen, sondern genährt zu werden.


Es besteht ein Unterschied in der Motivation ob ich das eine oder das andere im Sinn habe, ähnlich wie beim Thema gesundheit.


Hunger stillen heisst "weg von" Hunger. Sich darum zu kümmern genährt zu werden heisst, "hin zu" genährt sein. Das Eine ist Zerstreuung irgendwo hin. Das Andere ist Fokus.


Mit dem Fokus auf "genährt sein" beginne ich eine hohe Nährstoffkonzentration mit breiter Nährstoffkombination bei gleichzeitig hoher Bioverfügbarkeit zu suchen.

Hier noch mehr zu unserer Ernährungsphilosophie: fang-a.ch/ernaehrung-umstellen-ganz-einfach



Atem

Ich würde beginnen meinen Atem noch mehr zu beobachten. Ich achte darauf tief ins Becken und ruhig zu atmen. Gleichzeitig achte ich darauf dass das Einatmen kürzer ist als das Ausatmen. Damit wird die Herzfrequenz reduziert, es wird mehr CO2 ausgeatmet, der Körper beginnt sich zu beruhigen und entspannt sich schliesslich. Dies wiederum beeinflusst die gesamte Biochemie positiv in Richtung von regenerativen Prozessen.


Eventuell würde ich sogar gezielt in mein Morgen- und Abendritual eine Atemtechnik einbauen. Nämlich das Kraftatmen. Die Anleitung ist unter "online Kurse" im Shop als PDF erhältlich.


Damit Kannst du dein gesamtes vegetatives Nervensystem und den gesamten Parasympatikus und damit dein Immunsystem und den Stoffwechsel positiv beeinflussen. Die gesammte Biochemie verändert sich mit dieser Technik noch wesentlich stärker positiv als mit einem einfach bewussten Atmen.


Hier die für mich effektivste Atemtechnik: https://www.fang-a.ch/post/wim-hof-atmung-bewusster-und-ges%C3%BCnder-sein-mit-whm


Hier das Video dazu:



Resümé

Noch mal in ganz Kurz was ich tun würde:

  • Davon ausgehen, dass alle lebenden Systeme von Natur aus Gesund sind

  • Wasser so rein wie möglich, aber nicht destilliert

  • Wasser mit BioClean (Chlordioxid) desinfizieren

  • Bewegung wo immer möglich

  • Aktiverholung einbauen

  • So naturbelassen als möglich essen

  • Hoher Rohkostanteil

  • Gerstengrassaft einnehmen

  • Sprossen ziehen und einnehmen

  • Tief und bewusst atmen, im ganzen Alltag

  • Kraftatmen PDF kaufen und täglich anwenden





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