Probleme und Lebensthemen matrixen - Matrix 2-Point

Das folgende Protokoll zeigt den präzisen Ablauf einer einer Matrix 2-Point Sitzung, wie ich sie für mich gemäss Erfahrungen mit Klienten optimiert habe. Diese Methode ist sehr hilfreich, wenn das aktuelle Thema über den Verstand schwer zugänglich ist oder aber das Verstehen zB. in einem Coaching keine Veränderung gebracht hat. Aber auch als Erstversuch für Menschen, welche ihre Welt mehr intuitiv oder über das Gefühl begreifen. Solche Menschen sind oft empfänglicher für diese Methode.


Es gibt 2 Matrixpunkte: Die rechte Hand befindet sich zuerst etwas weiter weg vor dem Herzbereich des Klienten. Das ist der erste Punkt. Dort sammelt sich die neue Information, welche im Klienten bald integriert sein darf. Das ist eigentlich bereits was im Gros passiert. Es wird immer bewusst mit Herzenergie gearbeitet! Folgend die Details einer Sitzung:


  • Der Klient erzählt durch offene Fragen des Anwenders von seinem Grund für den Besuch. Dies dient mehr dem Einstimmen des Anwenders auf den Klienten als einer Diagnose. Es wird keine Diagnose oder etwas Ähnliches gestellt. Alle Mitteilungen werden bewusst offen stehen gelassen. Der Anwender bewahrt eine neutrale innere Haltung.

  • Der Klient steht auf. Ideal ist wenn sich hinter dem Klienten eine Sitzgelegenheit befindet, damit er sich bei Bedarf setzen kann. Der Klient sollte diesen auch Probesitzen, weil er nachher eventuell stark mit dem Prozess beschäftigt ist. Der Anwender sorgt für ausreichend freien Raum um den Klienten. Steht der Klient, schafft der Anwender einen gedachten Raum um den Klienten und bleibt ausserhalb dieses Raumes.

  • Wenn der Anwender „leer“ ist Betritt er den Raum des Klienten und informiert ihn darüber:“Ich betrete jetzt deinen Raum.“

  • Der Anwender fragt im „morphogenetischen Feld“ nach:“Gibt es Ressourcen, welche für ………….(Name sagen) hilfreich sind?“ Der Anwender achtet nun auf mögliche Eingebungen, Bilder, Worte oder andere Qualitäten. Zeigt sich etwas, bietet der Anwender dies dem Klienten an:“Ich bekomme/sehe/höre „diesunddas“. Möchtest du diese Ressource für deinen Prozess nutzen?“ Der Klient kann mit JA oder NEIN antworten.

  • Der Anwender:“Bist du bereit zu Beginnen?“ Wenn der Klient nach ein paar angewiesenen tiefen Atemzügen bereit ist kommt die eigentliche Vorbereitung: Zuerst lädt der Anwender Informationen aus dem Feld für den ganzen Prozess ein: „Ich bitte darum dass geschehen und hereinkommen darf was für ……..(Namen sagen) und das Ganze förderlich ist.“

  • Reinigen alter hinderlicher, unerlöster Wünsche und Mängel. Anwender:“Der Wunsch nach Anerkennung (rechte Hand befindet sich etwas weiter weg vor dem Herzen des Klienten und wird mit diesem Satz „aufgeladen“). …..Loslassen. (die rechte Hand bewegt sich nun die vorigen Worten tragend zum Herzen des Klienten)“

  • Warten…… die Hand des Anwenders bleibt vor dem Herzen. Der Anwender bleibt mit seinem Bewusstsein komplett bei den Empfindungen seiner Hand und nimmt diese erst zu sich zurück wenn seine Sinne im das Signal dazu geben. Oft erleben Klienten bereits in dieser Phase intensive Prozesse. Der Anwender zieht sich aus dem Raum des Klienten mit einem Schritt zurück. Diese Prozesse sollen und dürfen Raum haben und der Anwender lässt dies den Klienten wissen:“Lasse zu was dich bewegt. Es ist alles erlaubt. Ich halte den Raum für dich.“

  • Warten…..

  • Ist der Klient bereit weiterzugehen wird der Wunsch nach Liebe erlöst: Der Anwender macht einen Schritt in den Raum des Klienten:“Ich betrete jetzt deinen Raum. Ist das OK für dich?“ Anwender:“Der Wunsch nach Liebe (rechte Hand befindet sich etwas weiter weg vor dem Herzen des Klienten und wird mit diesem Satz „aufgeladen“). …..Loslassen. (die rechte Hand bewegt sich nun die vorigen Worten tragend zum Herzen des Klienten)“

  • Warten…… die Hand bleibt vor dem Herzen. Der Anwender bleibt mit seinem Bewusstsein komplett bei den Empfindungen seiner Hand und nimmt diese erst zu sich zurück wenn seine Sinne im das Signal dazu geben. Der Anwender zieht sich aus dem Raum des Klienten mit einem Schritt zurück. Diese Prozesse sollen und dürfen Raum haben und der Anwender lässt dies den Klienten wissen:“Lasse zu was dich bewegt. Es ist alles erlaubt. Ich halte den Raum für dich.“

  • Warten…..

  • Ist der Klient bereit, ist es Zeit eine neue Information zu integrieren. Manchmal ist dies gar nicht mehr notwendig, weil die erlösten Wünsche bereits intensiv waren. Hier empfiehlt es sich Falls nötig eine zweite Sitzung zu vereinbaren. In diesem Falle springe zum nächsten Punkt im Protokoll!

  • Der Anwender Informiert den Klienten wieder über sein Eintritt in den Raum:“Ich betrete jetzt deinen Raum. Ist das OK für dich?“ Der Anwender hebt wieder seine rechte Hand etwas weiter weg vor dem Herzen des Klienten. Der Fokus des Anwenders bleibt bei seiner rechten Hand:“Hier ist was für ……..(Name sagen) und das Ganze förderlich ist.“ Spürt der Anwender das Signal alles erhalten zu haben bringt er es behutsam mit seiner rechten Hand zum Herzen des Klienten. Die Hand bleibt dicht vor dem Herzen des Klienten stehen und verweilt dort. Der Anwender spürt ganz bewusst nach bis er das Signal bekommt die Hand zu sich zurück zu ziehen.

  • Am zweiten Punkt ist der Klient mit seinem aktuellen Informationsmuster. Der Anwender führt nun seine Rechte Hand behutsam als Transportgefäss der neuen Information zum Herzen des Klienten. Der Anwender zieht sich aus dem Raum des Klienten mit einem Schritt zurück. Diese Prozesse sollen und dürfen Raum haben und der Anwender lässt dies den Klienten wissen:“Lasse zu was dich bewegt. Es ist alles erlaubt. Ich halte den Raum für dich.“

  • Warten…..

  • Wenn der Klient bereit ist, schliesst der Anwender den Raum des Klienten:“Ich schliesse jetzt den Raum und übergebe ihn dir.“ Jetzt folgt eine KURZE Nachbesprechung. Es sollte hier ganz bewusst vieles offen gelassen werden. Es sollten auch keine Deutungen über irgendwas gemacht werden. Wir lassen die Information im Unterbewusstsein wirken. Der Anwender weist den Klienten darauf hin, dass diese neue Information in seinem Feld jetzt integriert wird. Bei manchen passiert das sofort während der 2-punkt Methode, bei anderen dauert das mehrere Wochen. Deshalb ist es wichtig auch nach der Sitzung noch zur Verfügung zu stehen, falls der Klient Unterstützung benötigt.


Anmerkung:

Wünsche erlösen - Wenn ich mir etwas wünsche, bin ich in meinem Bewusstsein in Trennung zu dem gewünschten. Um das gewünschte zu HABEN muss ich diese Trennung lösen.

Wer das Phänomen des "matrixen" doch noch Verstehen möchte, kann ich empfehlen sich eingehend mit Quantenphysik zu befassen. Das öffnet einige Türen zum Verständnis von Bewusstsein in Beziehung zu Materie.



herzliche Grüsse

Namaste

Marc


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